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Bauhandwerk

Das Angebot steht, bevor der Wettbewerb den Termin hat.

Vom Foto zur Angebotsgrundlage

Ein Foto aus dem Kundentermin, ein Entwurf mit auraVision, daraus die Positionen in auraQuote. Aus dem Entwurf schlägt auraQuote sieben Gewerke vor, die Angebotsgrundlage steht am Tag des Kundentermins.

Rasenfläche hinter einem Einfamilienhaus vor der Planung
Bestand. Foto aus dem Kundentermin.
Visualisierung desselben Gartens mit Pool, Holzdeck und Staudenbeeten, KI-generiert mit auraVisionKI-generiert
Entwurf mit auraVision: Pool, Holzdeck, Lavendelbeete, Sonnensegel. Grundlage für das Kundengespräch, kein Ausführungsplan.

Im Garten- und Landschaftsbau entscheidet sich der Auftrag selten auf der Baustelle. Er entscheidet sich in den Wochen davor. Der Kunde kann sich nicht vorstellen, wie das Ergebnis aussieht, und ohne Preis bleibt jede Zusage vorläufig. Bis der Entwurf im Postfach liegt, hat er zwei weitere Betriebe angefragt.

Dazwischen liegen die Abende am Schreibtisch: Aufmaß übertragen, Positionen zusammenstellen, Einheitspreise pflegen, das Leistungsverzeichnis in die Form bringen, die die Branchensoftware versteht. Wer schneller anbietet, gewinnt öfter, aber ein Angebot mit falschen Positionen kostet Marge oder den Ruf. Beides zugleich, Tempo und Sorgfalt, schafft kein Betrieb über Mehrarbeit.

Der geordnete Weg: Die Maschine liefert Entwurf und Kalkulation, während Sie noch beim Kunden stehen, und Ihr Betrieb behält das Urteil über Machbarkeit und Preis. Was der Kunde in der Hand hält, haben Sie freigegeben. Die Werkzeuge dafür betreiben wir selbst im Produktivbetrieb.

auraVision macht aus dem Foto des Bestands einen fotorealistischen Entwurf, während Sie beim Kunden im Garten stehen. Der Kunde erkennt sein Haus wieder, seine Hecke, seine Proportionen. auraQuote rechnet daraus das Leistungsverzeichnis, mit Ihren Einheitspreisen und Ihren Stundensätzen, und exportiert es als GAEB in die Branchensoftware, mit der Sie ohnehin arbeiten. Aus zwei Wochen Wartezeit wird ein Termin.

Vom Foto zum Angebot

Bestand erfassen

Ausgangspunkt sind immer ein Foto des Bestands und die Maße. Ob beides beim Ortstermin entsteht oder der Kunde es vorab schickt, ändert am weiteren Ablauf nichts. Der erste Termin findet je nach Betrieb beim Kunden oder im Betrieb statt.

Entwurf

auraVision erzeugt aus dem Bestandsfoto den fotorealistischen Entwurf. Der Kunde erkennt sein Grundstück wieder, verändert wird nur das Geplante. auraVision ist eine reine Weblösung unter vision.auranexus.ai, ohne Installation und im Browser auch auf dem Handy.

Kalkulation und Angebot

auraQuote rechnet mit den hinterlegten Einheitspreisen und Stundensätzen Ihres Betriebs. Die Ausgabe ist ein Leistungsverzeichnis, der Export in die vorhandene Branchensoftware läuft im GAEB-Format. Die Freigabe liegt beim Betrieb.

auraVision und auraQuote sind über die Branchensoftwarehäuser der Craftview-Gruppe erhältlich, über KS21 (öffnet in neuem Tab) und Rita Bosse (öffnet in neuem Tab). Betriebe, die dort bereits Kunde sind, bekommen die Werkzeuge über ihren gewohnten Ansprechpartner.

Was diese Werkzeuge nicht leisten

Zu einem ehrlichen Bild gehört, was auraVision und auraQuote nicht übernehmen.

Keine Statik, keine Genehmigungsplanung, keine bauordnungsrechtlichen Nachweise. Dort haftet ein Fachplaner, und dabei bleibt es.

Keine Pflanzenverfügbarkeit, keine Bezugsquellen, keine Lieferantenpreise.

Die Kalkulation ist nur so gut wie die hinterlegten Stammdaten. Wer keine gepflegten Einheitspreise hat, bekommt auch kein belastbares Angebot.

Häufige Fragen aus der Branche

Erkennt der Kunde sein Grundstück auf der Visualisierung wieder?

Ja, das ist der Punkt. auraVision arbeitet mit dem Foto des Bestands, das Sie vor Ort aufnehmen: Das Haus, die Hecke, die Proportionen bleiben erhalten, verändert wird nur, was Sie planen. Der Kunde sieht keinen Katalog-Garten, sondern seinen eigenen, so wie er aussehen könnte. Die Visualisierung ist dabei als Entwurf erkennbar und ersetzt weder Aufmaß noch Ausführungsplanung, sie verkauft den nächsten Termin.

Stimmen die Preise, die die KI rechnet?

Sie rechnet mit Ihren Zahlen. auraQuote kalkuliert mit Ihren Einheitspreisen und Ihren Stundensätzen, nicht mit Marktdurchschnitten aus dem Internet. Und was am Ende zum Kunden geht, geben Sie frei: Das Urteil über Machbarkeit und Preis bleibt im Betrieb, die Maschine nimmt Ihnen die Schreibarbeit ab, nicht die Entscheidung.

Passt das zu unserer Branchensoftware?

Ja. auraQuote exportiert das Leistungsverzeichnis als GAEB, also in dem Format, mit dem Ihre Branchensoftware ohnehin arbeitet. Sie bauen keine zweite Datenwelt auf, sondern beschleunigen den Weg in die vorhandene.

Was passiert mit den Fotos unserer Kunden?

Grundstücksfotos und Angebotsdaten sind Kundendaten. Mit allen eingesetzten Anbietern bestehen Auftragsverarbeitungsverträge, jeder Anbieter steht mit Zweck und Verarbeitungsort in unserer öffentlichen Subprozessorenliste. Welche Daten gespeichert werden und wann sie gelöscht werden, ist dokumentiert.

Brauchen wir dafür jemanden aus der IT?

Nein. Das Foto entsteht mit dem Handy beim Kundentermin, der Entwurf auf demselben Gerät, die Kalkulation im Büro. Wir richten die Werkzeuge mit Ihnen ein, hinterlegen Ihre Preise und schulen die Leute, die damit arbeiten. Danach läuft es im Alltag ohne eigenen IT-Menschen.

Wir sind kein GaLaBau-Betrieb. Funktioniert das auch für Maler, Dachdecker oder Fliesenleger?

Ja. Die Angebotsseite ist gewerkeneutral: auraQuote kalkuliert mit Ihren Einheitspreisen und Stundensätzen und exportiert als GAEB, dem Standardformat der Bau-Branchensoftware. Die Visualisierung stimmen wir auf Ihr Gewerk ab, vom Fassadenanstrich über das neue Dach bis zum Bad; im Garten- und Poolbau läuft sie heute im Produktivbetrieb, andere Gewerke setzen wir gemeinsam als Projekt auf. Der Weg bleibt derselbe: Foto beim Kundentermin, Entwurf, Kalkulation, Ihre Freigabe.

Zur Hälfte bearbeiteter Kalksteinblock mit sichtbaren WerkzeugspurenKI-generiert

Erzählen Sie uns, woran es bei Ihnen hakt.

Dreißig Minuten, Sie schildern den Prozess, wir sagen Ihnen, welches Werkzeug passt und was es bringt. Und wenn sich Automatisierung an dieser Stelle nicht lohnt, sagen wir Ihnen das auch. Keine Präsentation, kein Verkaufsgespräch.

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