auraNexus.aiGespräch vereinbaren

Bewerten, einführen, betreiben

Wir übergeben kein Konzept.

Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technik. Sie scheitern in dem Moment, in dem der Berater geht und niemand mehr weiß, wer das System eigentlich betreibt.

Deshalb machen wir beides. Wir rechnen vorher aus, ob sich ein Anwendungsfall lohnt, bauen ihn an Ihre vorhandenen Systeme an und betreiben ihn danach weiter. Von einer Beratung unterscheidet uns der letzte Schritt, von einem Softwareanbieter der erste.

01 Bewertung

Erst rechnen, dann bauen.

Wir sehen uns an, wie der Prozess heute läuft, wie viele Vorgänge er umfasst und in welchem Zustand Ihre Daten sind. Daraus entsteht ein gerechneter Business Case: was die Automatisierung kostet, was sie einspart, ab wann sie sich trägt.

Wenn die Rechnung nicht aufgeht, sagen wir das. Bevor Budget gebunden ist. Das kommt vor, und es ist für beide Seiten die günstigere Erkenntnis.

Dauer
zwei bis drei Wochen
Preismodell
Festpreis, wird bei Beauftragung auf das Projekt angerechnet

02 Implementierung

An das, was schon da ist.

Wir bauen nicht neben Ihre Systeme, sondern an sie an. Rollen und Freigabewege bilden wir nach Ihren Vorgaben ab, nicht nach unseren. Wer bei Ihnen heute freigibt, gibt auch danach frei.

Von der Entscheidung bis zum produktiven Einsatz vergehen typischerweise vier bis acht Wochen. Was die Spanne bestimmt, ist selten die Software. Es sind die Schnittstellen zu dem, was bei Ihnen bereits läuft, und die Frage, wie schnell Freigaben durch Ihr Haus gehen.

Wenn aus Ihrem Anwendungsfall ein eigenes Werkzeug werden soll, entwickeln wir es. So sind auraPress und auraVision entstanden.

03 Betrieb und Support

Wir bleiben zuständig.

Nach der Übergabe hört unsere Arbeit nicht auf. Wir überwachen den Betrieb, spielen Aktualisierungen ein und tauschen ein Modell aus, wenn ein Anbieter seine Bedingungen ändert oder ein besseres verfügbar ist. Für Sie ändert sich dabei nichts an der Bedienung.

Im Standard antworten wir bei Störungen montags bis freitags zwischen 8 und 17 Uhr innerhalb einer Stunde, in den Tagesrandzeiten von 7 bis 8 und von 17 bis 20 Uhr innerhalb von zwei. Vertraglich zugesichert, nicht als Zielgröße.

Wenn Ihr Prozess mehr braucht, geht mehr. Im Medienmonitoring betreiben wir Systeme rund um die Uhr. Was sinnvoll ist, hängt daran, was ein Ausfall bei Ihnen kostet, und das rechnen wir in der Bewertung mit aus.

Eine Auslagerung an Dritte ist nicht vorgesehen. Sie sprechen mit denen, die das System gebaut haben.

04 Schulung und Enablement

Der Grund, warum Projekte einschlafen, ist selten die Technik.

Ein System, das niemand benutzt, hat kein technisches Problem. Deshalb gehört die Schulung Ihrer Fachbereiche für uns zum Projekt und nicht in den Anhang. Geschult wird an echten Aufgaben aus Ihrem Alltag, nicht an Beispielen aus dem Lehrbuch. Prompt-Vorlagen und Nachbetreuung sind Teil davon.

Oliver Range ist zertifizierter KI-Manager beim TÜV und KI-Trainer bei der DEKRA.

Welches Format passt, hängt davon ab, ob Ihre Leute üben oder zuhören sollen. Beides hat seine Berechtigung, nur nicht in derselben Gruppengröße.

FormatOptimalMaximal sinnvoll
Präsenz-Workshop mit vielen Übungen8 bis 12 Personen15
Präsenz-Schulung mit Diskussion12 bis 18 Personen20
Online-Workshop mit Übungen6 bis 10 Personen12
Online-Schulung mit Fragerunden10 bis 20 Personen25
Vortrag oder Webinar30 bis 100 Personenpraktisch unbegrenzt

Wer dreißig Leute in einen Workshop setzt, bekommt keinen Workshop, sondern einen Vortrag mit Übungsblättern. Deshalb sagen wir vorher, was in welchem Format wirklich möglich ist.

Oliver Range erläutert im Workshop den Ablauf eines KI-Projekts

Kosten

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Drei Blöcke, die wir vor dem Start einzeln beziffern.

Die Einführung ist einmalig. Was sie kostet, hängt daran, an wie viele Systeme wir andocken und wie viele Freigabewege abzubilden sind, nicht an der Zahl Ihrer Mitarbeiter.

Der Betrieb läuft monatlich. Darin stecken Wartung, Überwachung, Aktualisierungen und die zugesicherten Reaktionszeiten. Wer rund um die Uhr erreichbare Systeme braucht, zahlt hier mehr, und wir sagen Ihnen vorher, ob sich das für Ihren Fall lohnt.

Die Modellkosten fallen nach Verbrauch an. Sie hängen daran, wie viel Text tatsächlich verarbeitet wird, und schwanken zwischen den Anbietern erheblich. Wir wählen je Aufgabe das Modell, das das Ergebnis liefert, und rechnen die Kosten offen ab, statt sie in einer Pauschale zu verstecken.

Welche Größenordnung für Sie herauskommt, steht am Ende der Bewertung. Vorher wäre jede Zahl geraten.

Welcher Prozess bei Ihnen infrage kommt, klären wir am schnellsten im Gespräch. Dreißig Minuten, ohne Präsentation.

Gespräch vereinbaren