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Bauhandwerk
Visualisierung

Warum Bilder Aufträge entscheiden

Ein Kalksteinblock mit eingeritzter Vorzeichnung auf der OberseiteKI-generiert

Zwei Betriebe bieten dieselbe Terrasse an, zum praktisch gleichen Preis. Einer legt ein Leistungsverzeichnis auf den Tisch, der andere ein Bild der fertigen Terrasse an genau diesem Haus. Sie wissen, wer den Auftrag bekommt.

Das Prinzip gilt über den GaLaBau hinaus. Ein Poolbauer zeigt das Becken im vorhandenen Garten. Für einen Dachdecker oder Maler gilt dasselbe Prinzip, dort ist das Werkzeug aber noch nicht gebaut. Die Technik dahinter ist dieselbe: ein Foto des Ist-Zustands, eine Beschreibung des Ziels, ein Bild, das beides zusammenbringt.

Was dabei schiefgehen kann

Der häufigste Fehler ist ein zu schönes Bild. Wenn der Entwurf eine Ausführungsqualität zeigt, die zum angebotenen Preis nicht machbar ist, verschieben Sie den Konflikt nur in die Abnahme. Ein Entwurf ist ein Verkaufsmittel und wird schnell zur Zusage, wenn niemand den Unterschied benennt.

Deshalb gehört zu jedem Bild der Satz, dass es sich um eine Visualisierung handelt.

Wo das im Betrieb sitzt

Nicht im Büro, sondern im Kundentermin. Der Nutzen entsteht in dem Moment, in dem der Kunde noch am Tisch sitzt und Ja sagen kann. Alles, was erst zwei Tage später per Mail kommt, konkurriert wieder mit zwei anderen Angeboten.

Für den GaLaBau und Poolbau gibt es das fertig als auraVision. Für andere Gewerke bauen wir es an, wenn sich der Fall rechnet.

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