KI-generiertGartenbesitzer können Grundrisse nicht lesen. Sie nicken höflich, gehen nach Hause und rufen dann nicht an, weil sie sich unter dreitausend Euro Pflasterarbeiten nichts vorstellen konnten.
auraVision dreht das um. Sie fotografieren den Bestandsgarten mit dem Handy, beschreiben, was entstehen soll, und bekommen ein fotorealistisches Bild desselben Gartens im fertigen Zustand. Gleiche Perspektive, gleiches Haus, gleiche Nachbarbebauung. Der Kunde erkennt sein Grundstück wieder, und genau darauf kommt es an.
Was das System liefert
Tag- und Nachtansichten, Detailausschnitte einzelner Bereiche, Annotationen für Materialien und Pflanzen, auf Wunsch ein kurzes Video. Für den Kundentermin reicht meist das Vorher-Nachher-Paar.
Warum das kein ChatGPT-Bild ist
Ein allgemeines Bildmodell erfindet einen schönen Garten. Es erfindet dabei auch ein anderes Haus, eine andere Hanglage und Pflanzen, die in Ihrer Klimazone eingehen. auraVision arbeitet auf Ihrem Bestandsfoto, nicht auf einer erfundenen Szene. Der Unterschied fällt erst auf der Baustelle auf, und dann ist es teuer.
Kennzeichnung
Entwürfe aus auraVision sind KI-generierte Bilder. Den sichtbaren Hinweis darauf setzen Sie, wenn Sie das Bild verwenden, und zwar ans Bild und nicht in die AGB. Was das im Einzelnen bedeutet, steht in unserem Beitrag zur Kennzeichnungspflicht.
auraVision ist auch über KS21 (öffnet in neuem Tab) und Rita Bosse (öffnet in neuem Tab) erhältlich, beide Teil der Craftview-Gruppe. Wenn Sie dort bereits Branchensoftware nutzen, läuft es über denselben Ansprechpartner.
Laden Sie ein Gartenfoto hoch und sehen Sie sich das Ergebnis an.