Ein Angebot bleibt ein Angebot.
Warum auraQuote auch Dach, Maler und Fliese rechnet. Die Engine bleibt gleich, getauscht wird nur der Katalog. Das ist kein Zufall, sondern das Bauprinzip.
Ein Angebot ist in jedem Gewerk mechanisch dasselbe.
„Digitale Tools ersetzen keine handwerklichen Fähigkeiten, sind aber ein starkes Werkzeug im Alltag.“ — Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks
Der Satz trifft genau den Punkt, um den es bei auraQuote geht. Das Werkzeug rechnet, der Handwerker entscheidet. Und dieses Rechnen funktioniert nicht nur im GaLaBau.
Ein Angebot ist mechanisch in jedem Gewerk dasselbe: Leistungsposition, Menge, Einheitspreis, Summe. Ob darunter ein Dachziegel pro Quadratmeter steht, ein Liter Wandfarbe oder eine Pflanzschicht, ändert an der Rechenlogik nichts. Genau das ist der Grund, warum auraQuote nicht an einer Branche klebt.
Warum gerade jetzt der richtige Moment ist.
Die Nachfrage nach sauberen Angeboten steigt, das Tempo der Betriebe nicht. Laut der Bitkom-Handwerksstudie 2026 ist die Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit weit offen, und sie schließt sich nicht von selbst.
erwarten individuelle Angebote
als Katalog hinterlegt
aus einem Aufmaß
Wer diese Lücke früh schließt, verschafft sich einen Vorsprung. Erst 4 Prozent der Handwerksbetriebe setzen KI bereits ein, weitere 9 Prozent planen es, und nur 29 Prozent haben überhaupt Leute, die mit KI umgehen können. Genau dafür ist auraQuote gebaut: Die Technik steckt unter der Haube, bedienen muss man sie wie ein Angebotsprogramm, nicht wie ein KI-Labor.
Was bleibt, was sich ändert — zum Anfassen.
Der Kern jeder Kalkulation ist identisch, egal ob Garten, Dach oder Bad. Sie brauchen eine Position, eine Menge, einen Preis und eine saubere Summe darunter. auraQuote automatisiert genau diese Struktur: Katalog-Matching, Vollständigkeitsprüfung, Konzept-Varianten und der standardkonforme Datenaustausch über die GAEB-Schnittstelle. Wechseln Sie Gewerk und Ausbaustufe und sehen Sie, was sich ändert (der Katalog) und was bleibt (die Rechnung):
Die Spalten bleiben stehen, nur Positionen und Preise wechseln.
| Position | Menge | Einheitspreis | Summe |
|---|---|---|---|
| Pflasterfläche Betonstein, grauBelag | 120 m² | 52,00 € | 6.240,00 € |
| Oberboden liefern und andeckenErdbau | 45 m³ | 24,00 € | 1.080,00 € |
| Heckenpflanzung Liguster 100–125Pflanzung | 60 Stk | 14,00 € | 840,00 € |
Nichts davon ist landschaftsbau-spezifisch. Ein Dachdecker hat andere Positionen als ein Maler, klar. Aber er hat dieselbe Frage: Was kostet das, und wie packe ich es in ein Angebot, das der Kunde versteht und unterschreibt.
Wie die KI-Bausteine ineinandergreifen.
Hinter auraQuote steckt nicht ein Modell, das alles macht, sondern ein Zusammenspiel mehrerer spezialisierter KI-Bausteine. Das ist eine bewusste Architekturentscheidung. Für die Texterstellung eignet sich ein anderes Modell als für die Bildanalyse oder die Plausibilitätsprüfung von Preisen. auraQuote nutzt für jede Aufgabe das jeweils beste Modell und ist nicht an einen einzelnen KI-Anbieter gebunden. Wird morgen ein Modell besser oder günstiger, tauschen wir es im Hintergrund, ohne dass sich für Sie etwas ändert.
Diese Bausteine reichen über das reine Angebot hinaus. Die Idee dahinter ist eine Kette aus drei Schritten:
- auraVision
Begeistert den Kunden
Macht aus einem Foto eine fotorealistische Visualisierung, mit Material und Pflanzen aus dem Angebot.
- auraQuote
Beziffert das Vorhaben
Erstellt daraus ein vollständiges, kalkuliertes Leistungsverzeichnis mit Konzept-Varianten.
- Branchensoftware
Wickelt es ab
Übernimmt das LV verlustfrei, von der Auftragsbestätigung bis zur Rechnung.
Diese Kette ist heute am Garten erprobt. Das Prinzip ist es aber nicht: spezialisierte KI-Module, die sauber ineinandergreifen, statt einer Alleskönner-KI, die nichts richtig kann. Genau dieses Prinzip lässt sich auf jedes Gewerk übertragen.
Wenn die Adresse das Angebot schärft.
Ein gutes Angebot kennt nicht nur Preise, sondern auch den Ort. auraQuote bezieht aus der Projektadresse echte Geodaten ein und macht daraus konkrete Hinweise für das Leistungsverzeichnis. Im GaLaBau heißt das Klimazone und Frostrisiko, Sonnenstunden und Bewässerungsbedarf, dazu eine Pflanzenempfehlung. Im Poolbau fließen Geländekomplexität und Pool-Eignung in die Kalkulation ein.
Klingt nach grüner und blauer Branche, und genau das ist es heute auch. Aber dahinter steckt ein Mechanismus, der gewerkeneutral ist. Die Engine zieht über eine Schnittstelle externe Daten zur Projektadresse und reichert das Angebot damit an. Welche Daten das sind, hängt vom Gewerk ab, für den Garten Klima und Boden, für ein anderes Gewerk andere Quellen. Die Mechanik des Andockens bleibt dieselbe.
Katalog (wechselt je Gewerk) und Datenanreicherung (wechselt je Gewerk) docken über dieselbe Schnittstelle an die Angebots-Engine an, die stehen bleibt: Position, Menge, Einheitspreis, Summe, Konzept-Varianten, GAEB. Diese Trennung ist der Grund, warum sich das Tool auf ein neues Gewerk übertragen lässt, ohne dass man die Software neu schreibt.
Dreizehn Gewerke, ein Fundament.
Der Unterschied von Gewerk zu Gewerk steckt nicht in der Engine, sondern im Katalog und in der Anreicherung. Pflastersteine, Dachziegel, Dispersionsfarbe, Feinsteinzeug: das sind die Inhalte, nicht die Mechanik. Heute sind unter anderem hinterlegt: Erdarbeiten, Pflasterarbeiten, Bepflanzung, Rollrasen, Bewässerung, Zaunbau, Mauer- und Natursteinbau, Holz- und Terrassenbau, Teich und Wasser, Poolbau, Beleuchtung, Entwässerung und Pflege. Die Liste wächst laufend.
Wo die Grenze ehrlich liegt
Ich verspreche keinem Maler, dass er heute Nachmittag loslegt. Stand heute ist auraQuote im GaLaBau und Poolbau erprobt. Was branchenspezifisch bleibt, ist die Anreicherung: im GaLaBau Pflanzendaten und Klimahinweise, beim Fliesenleger eher Verlegemuster oder Fugenbreite, beim Dachdecker die Eindeckungsart. Solche Details sind ergänzbar, aber sie sind das Letzte, was fehlt, nicht das Erste. Das Versprechen ist ein anderes: Die Architektur ist bewusst gewerkeneutral gebaut, damit die Ausweitung eine Katalog- und Konfigurationsfrage ist und kein Neubau. Ein Unterschied von Wochen statt Monaten.
Welches Gewerk treibt Sie um?
Sie arbeiten außerhalb des GaLaBau und kalkulieren noch in Excel oder per Kopf? Dann lassen Sie uns reden, bevor wir den nächsten Katalog produktiv schalten. Wer früh dabei ist, prägt mit, wie auraQuote in seinem Handwerk aussieht. Kostenlos, ohne Verkaufspräsentation, mit ehrlicher Einordnung.
Termin vereinbaren →Häufig gestellte Fragen
Was ist an einem Angebot über alle Gewerke gleich?
Die Mechanik. Jede Kalkulation besteht aus Leistungsposition, Menge, Einheitspreis und Summe. Ob darunter ein Dachziegel pro Quadratmeter steht, ein Liter Wandfarbe oder eine Pflanzschicht, ändert an der Rechenlogik nichts. Genau deshalb ist auraQuote nicht an eine Branche gebunden: Die Angebots-Engine bleibt gleich, nur der Katalog des jeweiligen Gewerks wird getauscht.
Es gibt doch schon KI-Angebotstools — warum auraQuote?
Die meisten Spracheingabe-Apps hören beim PDF auf. auraQuote denkt weiter: GAEB DA XML 3.3 rein und raus erlaubt die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen und den verlustfreien Austausch von Leistungsverzeichnissen mit Planungsbüros, Bauleitung und Abrechnung. Der Import liest alles von GAEB 90 über 2000 bis XML 3.3 und alle Dateiendungen von .x81 bis .x86. Dazu kommen Konzept-Varianten statt Pauschalpreis, Standortintelligenz und eine Multi-Tenant-Architektur mit strikter Mandantentrennung.
Wie funktionieren die KI-Bausteine in auraQuote?
Hinter auraQuote steckt nicht ein Modell, sondern ein Zusammenspiel spezialisierter KI-Bausteine: Texterstellung, Bildanalyse, Preis-Plausibilität und Standort-Daten. Für jede Aufgabe wird das jeweils beste Modell genutzt, anbieterunabhängig. Wird ein Modell besser oder günstiger, tauschen wir es im Hintergrund, ohne dass sich an der Bedienung etwas ändert.
Was bringt Standortintelligenz im Angebot?
auraQuote bezieht aus der Projektadresse echte Geo- und Klimadaten ein. Im GaLaBau heißt das Klimazone, Frostrisiko, Sonnenstunden und Bewässerungsbedarf samt Pflanzenempfehlung; im Poolbau fließen Geländekomplexität und Pool-Eignung ein. Der Mechanismus ist gewerkeneutral: Die Engine dockt externe Daten zur Adresse an, welche Quelle genutzt wird, hängt vom Gewerk ab.
Heißt das, ein Fliesenleger kann auraQuote morgen einsetzen?
Stand heute ist auraQuote im GaLaBau und Poolbau erprobt. Andere Gewerke sind eine Frage des Katalogs und einiger branchenspezifischer Feinheiten, nicht des Fundaments. Branchenspezifisch bleibt die Datenanreicherung: im GaLaBau Pflanzendaten und Klimahinweise, beim Fliesenleger Verlegemuster oder Fugenbreite, beim Dachdecker die Eindeckungsart. Solche Details sind ergänzbar.
Bleiben meine Kundendaten geschützt?
Ja. auraQuote ist DSGVO-konform aufgebaut, mit einer Multi-Tenant-Architektur und strikter Mandantentrennung. Standortdaten werden aus geprüften Geo- und Klimaquellen bezogen, nicht aus personenbezogenen Daten. Die Architektur erlaubt zudem White-Label für Verbände und Softwareanbieter.
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